05. Bundesweite Tagesklinikforum

Zeit

Donnerstag, 26. März 2020 bis Freitag, 27. März 2020

Ort

Psyhiatrische Klinik Lüneburg
Am Wienebüttler Weg 1
21339 Lüneburg

Gebühren

Gesamte Tagung

  • für Inkl. Pausengetränke und Mittagessen. : 75,00 €

Bitte drei gewünschte Workshops auswählen (1., 2. u 3. Wahl)

Die Workshop-Zuteilung erfolgt nach dem Zahlungseingang.

Bei Stornierung der Anmeldung bis zum 01.03.2020 wird der Tagungsbeitrag

abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30,00 € zurückerstattet.

Bei späterer Stornierung der Anmeldung wird die volle Teilnahmegebühr einbehalten.

Anmeldeschluss

01.03.2020

Dateien

Partner-Veranstalter

Bäume wachsen (nicht) immer in den Himmel - Möglichkeiten und Grenzen der tagesklinischen Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach den positiven Resonanzen der bisherigen bundesweiten Tagesklinikforen freut sich die gemeinsame Arbeitsgruppe Tagesklinik der BAGs leitender Klinikärzte und leitender Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Abteilungen, Sie erneut zu einem spannenden und vielseitigen Programm für das 5. Tagesklinikforum in Lüneburg einladen zu dürfen. Die Vorbereitung des Forums fand dabei in enger und fruchtbarer Kooperation zwischen Leitungskräften des Pflege- und Erziehungsdienstes und des ärztlichen Bereichs statt und war von freundschaftlicher Atmosphäre getragen.

Für das Tagesklinikforum 2020 hat sich erfreulicherweise die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Lüneburg dazu bereit erklärt, die Organisation als Gastgeber zu übernehmen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Die Klinik lädt zusätzlich schon am Vorabend zu einem spannenden Vortrag von Johannes Kneifel, ehemals Skinhead und Gewalttäter, inzwischen Pastor und Buchautor, und einem anschließenden gemeinsamen Treffen und Austausch in die Klinik ein.

Bei unserem 5. Tagesklinikforum sollen die vielfältigen Möglichkeiten aber auch die Grenzen teilstationärer kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung offen bilanziert und diskutiert werden. In den Hauptvorträgen wird auf Traumafolgen in den Familien und auf traumapädagogische Bewältigung eingegangen. Die Vorträge werden am Freitagvormittag in der Nicolaikirche, Lüneburg, gehalten. Die Workshops sollen ein Forum bieten, in dem ein offener Erfahrungsaustausch möglich ist. Es freut uns sehr, dass viele Tagesklinikteams ihre speziellen Konzepte und Projekte im Rahmen von Workshops vorstellen und diskutieren möchten. Zum Abschluss des Tages wird die Fachtherapie der KJPP Lüneburg ihr Konzept der tiergestützten Therapie vorstellen.

Neben den fachlich-inhaltlichen Aspekten, wird das Forum auch die Gelegenheit bieten persönliche Kontakte zu knüpfen und Tagesklinikteams regional und überregional neu miteinander zu vernetzen.

Zu unserem Forum sind alle in kinder- und jugendpsychiatrischen Tageskliniken tätigen Berufsgruppen eingeladen. Über eine rege Teilnahme und einen intensiven kollegialen Austausch würden wir uns sehr freuen.

Dr. Ulrike Schöneich

Sprecherin der Arbeitsgruppe Tageskliniken der BAG leitender Ärzte

Gerhard Förster

Sprecher der Arbeitsgruppe Tageskliniken der BAG leitender Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes

Vorträge

1
Kinderpsychiatrische Behandlung aus Innen- und Außensicht
Herr Kneifet
2
Parentale Hilflosigkeit als Traumafolge
Herr Pleyer
3
Alltag mit bindungstraumatisierten Kindern meistern
Frau Boger
4
Sechs Beine und doch kein Insekt
Herr Downs

Workshops / Worldcafés

1
Parentale Hilflosigkeit
Herr Pleyer
Hinter erlebter Hilflosigkeit und erzieherischem Scheitern von Eltern verbergen sich – ebenso wie hinter den Verhaltensauffälligkeiten ihrer Kinder – nicht selten Bewältigungsmuster, die aus vergangenen oder gegenwärtigen (traumatischen) Stressbelastungen resultieren. Dabei kann der Ursprung in der eigenen Herkunftsfamilie liegen oder aus der aktuellen Beziehungskonstellation resultieren. Anpassungsprozesse sowohl auf Seiten der Eltern wie auch der Kinder können sich zu stabilen Mustern in der Eltern- Kind- Beziehung verfestigen und in Teufelskreise einmünden die schwer auflösbar erscheinen.
2
Bindungstraumatisierte Kinder
Frau Boger
Bindungstraumatisierte Kinder gelten häufig als nicht therapierbar, nicht beschulbar, insgesamt als nicht aushaltbar. Aber in den (Pflege-) Familien leben diese Kinder, zeigen sich und ihre Not und tuen alles um wahrgenommen und gehalten zu werden – auf eine kreative Art und Weise. Wie können wir diesen Kindern begegnen, um sie zu unterstützen den Teufelskreis zu durchbrechen? Was hat dies mit uns selbst und unserer inneren Haltung zu tun? In diesem Workshop sollen gemeinsam Ideen und Gedanken dazu reflektiert und ausgetauscht werden.
3
Playstation vs. Reallife
Herr Downs, Herr Schulz
Wald, Natur und Abenteuer als Gegenpol zur Playstation. Alte Traditionen mit Upgrade. Schnitzeljagd/Geocaching mit Karte, Kompass und Funkgerät. Soziale Kompetenz durch Team Building und Vertrauensübung erleben bei allen Witterungsbedingungen.
4
Netzwerk Tagesklinik
Fr. Riedel, Fr. Gerding
An der Behandlung der Patienten und ihren Familien sind eine Vielzahl von Personen beteiligt. In dem Workshop soll es um die verschiedenen Ebenen der Vernetzung gehen und darum, wie wir die Arbeit der verschiedenen Berufsgruppen intern, mit der Vernetzung der anderen beteiligten Institutionen, extern gestalten. Die TK als Bindeglied zwischen den Familien und dem sozialen Umfeld- Chancen und Grenzen ausloten.
5
Tk 2030 – Wer bist Du, wie siehst Du aus
Herr Löffler
Zielpersonen sind MItarbeiterInnen, die täglich praktisch in TKs arbeiten. Grobgliederung 1. (Kurzes) Impulsreferat 2. WorldCafe-Struktur mit Zusammenfassung. Vorab evtl. interaktive Mitarbeit interessierter Teilnehmer. Input: Es werden verschiedene Dimensionen einer künftigen (Wunsch)-TK z.B. im Jahr 2030 beleuchtet: z.B. welches Klientel: Kinder, Jugendliche, Adoleszente, … ; Aufnahme vor 18, Weiterbehandlung danach; alleine, alleine mit Eltern; Eltern gesund oder selbst erkrankt. Dieser WS wird interaktiv gestaltet, d.h. der WS-Leiter möchte mit den Teilnehmern bereits vorab Kontakt aufnehmen und bittet darum, dass die Teilnehmer damit einverstanden sind, dass ihre Anmeldung mit (mail-)Adresse an den WS-Leiter weitergegeben werden darf oder die Teilnehmer setzen sich direkt bei der Anmeldung mit diesem in Verbindung (loefflerhe@diako.de)
6
Altersgemischte Station
Herr Strafe
Seit ca. 1 ½ Jahren hat die Tagesklinik der Villa Paletti zwei altersgemischte Stationen (25 Plätze 5 bis 18 Jahre). Wir hatten uns bei der Planung, nach langer Diskussion dazu entschieden. Rückblickend stellt nun die Frage, hat sich diese Idee bewehrt? Was haben wir für Erfahrungen gemacht? Gibt es bei den Kollegen ähnliche Erfahrungen, oder auch andere Ideen? Nach Vorstellung unserer Arbeit wäre hier ein lebhafter Austausch gewünscht.
7
Ohne Eltern läuft hier nichts
Fr. Dr. Schlüter
Vom Vorgespräch an wird mit den Eltern eine enge Partnerschaft in der Behandlung angestrebt. Über den Einbezug in Krisengespräche und eine hohe Transparenz, aber auch eine Einbindung über Multifamilientherapie (auch bei Jugendlichen) und FiSch – Familie in Schule wird eine enge Behandlungspartnerschaft gelebt. Im Workshop wird praxisnah berichtet, welche strukturellen Maßnahmen – wie z.B. eine klinikweite Einführung von multifamilientherapeutischen Behandlungsangeboten- zu einer Veränderung der Haltung gegenüber Eltern führte und bietet einen Erfahrungsaustausch an. Im Workshop wird praxisnah berichtet, welche strukturellen Maßnahmen – wie z.B. eine klinikweite Einführung von multifamilientherapeutischen Behandlungsangeboten- zu einer Veränderung der Haltung gegenüber Eltern führte und bietet einen Erfahrungsaustausch an.
8
Die Sandspieltherapie als Brücke in die Erlebniswelt von Kindern
Herr Dr. Thieme
9
Multifamilientherapie
Fr. Plewe
Die Familientagesklinik Koralle gehört zur Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -Psychotherapie und –Psychosomatik unter der Leitung von Prof. Dr. med. Adam, die dem Martin Gropius Krankenhaus der GLG mbH in Eberswalde zugehörig ist. Dort werden die Kinder, die eine kinder- und jugendpsychiatrische Diagnose bekommen haben, zusammen mit ihrer Familie familientherapeutisch behandelt. Die konzeptuelle Basis bildet dabei die Multifamilientherapie, in der mehrere Familien zusammen simultan behandelt werden. Während eines Behandlungszeitraumes von 6 Wochen begeben sich alle Familien zusammen sowohl in Gruppentherapien, die im Rahmen der Psychotherapie, Tanz- Musik- und Ergotherapie durchgeführt werden, als auch in den therapeutischen Alltag, in dem Therapieziele verfolgt werden und sich alle Familien dabei gegenseitig unterstützen. Weitere Bestandteile des Behandlungskonzeptes sind Videofeedback nach Marte Meo, familientherapeutische Einzelsitzungen, alltagsbezogene Therapie sowie Netzwerkarbeit mit KiTas, Schulen, ambulanten psychiatrisch/ psychotherapeutischen Behandlern und dem Jugendamt. Im Workshop werden die theoretischen und praktischen Grundlagen der Multifamilientherapie vermittelt und das Konzept der Familientagesklinik Koralle anschaulich dargestellt.
10
EKYO – Eltern-Kind-Yoga
Fr. Dr. Röttger
Beim EKYO stehen Partner- Yoga-Übungen und Elemente der Entspannungstherapie im Vordergrund. Alle Übungen werden spielerisch ausgeführt. Es geht nicht um perfekte Übungen, sondern um Zweisamkeit, Lebendigkeit, Lachen, Anlehnen, sich spüren, aneinander kuscheln und mal wieder, intensive Zeit miteinander zu verbringen. In der klinischen Arbeit wird durch dieses Therapieelement der für die Bindung sehr wichtige positive Körperkontakte zwischen Eltern und Kindern gefördert und aufgebaut.
11
Mehr als die Summe
Herr Lenz
Seelische Erkrankungen können nur unter Beachtung der Wechselwirkung von somatischen, psychisch-biographischen und sozialen Dimensionen verstanden und effektiv behandelt werden. Die multimodale Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie umfasst daher alle Formen der Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting , eine intensive Familienarbeit, heilpädagogische Angebote und die professionsübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Psychologen, Erziehern, Pflegekräften, Fachtherapeuten und Sozialpädagogen. Unter Einbeziehung der unterschiedlichen Berufsgruppen und deren Behandlungsfokus innerhalb der Teams der Tagesklinik der KJPP Magdeburg wurden für Kinder, Jugendliche und ihre Familien gemeinsame Angebote entwickelt und es entstanden vielfältige neue Formen der fachübergreifenden Zusammenarbeit. So wurden in der Grundschulkindergruppe beispielsweise gemeinsame erlebnistherapeutische Konzepte und Ferienaktionen, Trauma-Gruppen wie das Seefahrer-Camp oder eine Starke- Kinder-Gruppe, die Outdoor-Multifamilientherapien oder auch Eltern-Kind-Ergotherapien initiiert und stetig weiterentwickelt. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die intensive Beziehungsarbeit in der Tagesklinik oft sehr herausfordernd ist, werden diese gemeinsamen Projekte als sehr gewinnbringend, aber auch entlastend erlebt, obwohl sie sehr zeitaufwendig in der Planung und Durchführung sind. Zudem führen sie zu einer stärker vernetzten Teamarbeit, wodurch schwierige Situationen besser ausgehalten und schließlich auch verbessert werden können. Für Kinder und Eltern, die oft nur wenige Strategien des Positiven Miteinanders nutzen, sind die Angebote häufig eine erkenntnisreiche, wertvolle und nicht selten unvergessliche Erfahrung, an die sie in ihrem Alltag gestärkt Anknüpfen. Der Workshop gibt einen kleinen Ausschnitt über diese multiprofessionellen Angebote und soll zum Diskutieren, Mitmachen und Ausprobieren einladen.
12
EMDR bei Kindern und Jugendlichen
Fr. Dr. van Randenborgh
Soziale Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen, die im tagesklinischen Behandlungssetting behandelt werden. Bei einem Teil der Kinder und Jugendlichen zeigt sich eine nicht ausreichende Behandlungsresponse, so dass deutliche Belastungen und Einschränkungen im Alltag längerfristig bestehen bleiben oder wieder auftreten. Es gibt Hinweise, dass EMDR bei Erwachsenen auch bei Angststörungen eine wirksame Behandlungsmethode darstellt, so dass es dort vermehrt eingesetzt wird. Auch bei Kindern und Jugendlichen wird EMDR mit einem standardisierten Protokoll bei sozialen Phobien zunehmend häufiger durchgeführt. In unserer Tagesklinik behandeln wir Kinder und Jugendliche mit einem multimodalen verhaltens- und systemtherapeutisch orientierten Therapiekonzept. In dieses Grundkonzept haben wir bei Patienten mit sozialen Angststörungen begonnen EMDR als ein ergänzendes Behandlungsmodul zu integrieren. In dem Workshop wollen wir von der praktischen Umsetzung des EMDR Behandlungsmoduls in unserem tagesklinischen Setting berichten, anhand von Fallbeispielen unsere Erfahrungen darstellen und Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung zur Diskussion stellen.
13
Raus aus der Komfortzone
Fr. Wiegelt, Fr. Fischer
Praktische Übungen mit sozial gehemmten und Jugendlichen in der Gruppentherapie. Sich zeigen, Neues ausprobieren, lauter, kreativer, "wilder", ver-rückter, emotionaler sein und die Erfahrung machen, dass "Peinliches" weniger schlimm ist als befürchtet. Dieser Workshop dient dazu viel praktisch auszuprobieren, dabei ggf. selber aus der Komfortzone herauszutreten, sich darüber auszutauschen und selber zu erfahren, wie man die Patienten aus der Reserve locken kann, um den Raum in der Gruppentherapie dafür zu nutzen.
14
B.A.S.E.® - Babywatching
Schon in den 80er Jahren hat der Aggressionsforscher Henri Parens in den USA Studien zur Vorbeugung von aggressiven Verhaltensstörungen bei Kindergartenkindern durchgeführt. Auf dem Hintergrund seiner Erfahrungen wurde vom Münchner Bindungsforscher PD Dr.med. Karl Heinz Brisch an der Kinderklinik und Poliklinik der Universität München das Präventionsprojekt B.A.S.E. ® - Babybeobachtung in Kindergarten und Schule entwickelt und durchgeführt. Bisherige Ergebnisse zeigen, dass auf diese Weise die Empathiefähigkeit der Kinder gefördert wird. Sie beginnen, diese Fähigkeit auf alltägliche Situationen mit ihren Freunden zu übertragen, indem sie sich feinfühliger, sozialer sowie weniger ängstlich untereinander verhalten. Vor 10 Jahren haben wir in unserer Tagesklinik Watt’n Huus dieses Programm in unserem Wochenplan für die Patienten mit aufgenommen. Ob groß oder klein, ob mit Elternbegleitung oder ohne und trotz Grenzen ist es ein Angebot, welches nicht mehr wegzudenken ist. Lassen Sie sich aus dem Watt‘n Huus Heide von der Westküste inspirieren!
15
Grenzen der tagesklinischen Elternarbeit
Fr. Kuppte
Teil unseres tagesklinischen Behandlungskonzeptes ist die ergänzende fach-therapeutische Elternarbeit, die in Form von Marte Meo® und motopädischen Therapiestunden zur Verbesserung der Bindungsqualität (kurz BiMo) angeboten wird. Grenzen hierbei sind unter anderem die kurze Behandlungsdauer, persönliche und berufliche Hindernisse der Eltern, Termine wahrzunehmen und fehlende Möglichkeiten der ambulanten Nachbetreuung. Wir stellen dar, wie wir versuchen, diesen entgegen zu wirken; in einer abschließenden Diskussionsrunde können weitere Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden.
16
Familien intelligenzgeminderter Kinder
Fr. Roberts
Familien mit intelligenzgeminderten Kindern sind besonderen Herausforderungen ausgesetzt. In der MFT gelingt es, diese Familien in unserer Wohngruppe miteinander in Kontakt zu bringen. In unserer Wohngruppe leben Jugendliche, die zusätzlich psychiatrisch erkrankt sind. Viele Übungen mussten wir umschreiben, damit sie auch für diese besondere Klientel durchführbar sind. Der Gewinn, die Besonderheiten und der Spaß sowie die Effekte, die sich dadurch ergeben würden wir gerne in dem Workshop vorstellen.
17
Grenzen der pädagogischen Elternberatung
Frau Schnöpel
Ich möchte mit Ihnen die Häufig auftretenden Grenzen in der pädagogischen Elternberatung besprechen und Ihnen systemische Herangehensweisen / Varianten vorstellen, mit denen die Beratung leichtfüßiger für Sie wird und durch die Eltern sich möglicherweise besser öffnen können. Sie sollen nochmal neue Ideen für Ihre Beratungen bekommen, damit die Grenzen doch nicht so deutlich sind.
18
TAK-Tools
Herr Postinett
Wir stellen eine Sammlung von kreativen Ideen zur Unterstützung der therapeutischen und pädagogischen Arbeit bei Kindern und Jugendlichen mit kognitiver und seelischer Behinderung vor.
19
Behandlung der kindlichen Adipositas
Fr.Dr. Arab
Die Adipositas -mit und ohne diagnostizierter Essstörung- stellt bei Kindern und Jugendlichen ein zunehmend größer werdendes Risiko für die Entwicklung von weiteren psychischen sowie somatischen Folgestörungen dar. Zu diesem Zwecke hat der nationale Dienst der Jugendpsychiatrie zusammen mit der nationalen Kinderklinik sowie dem nationalen Rehabilitationszentrum eine nationale ganzheitliche Behandlungsstruktur geschaffen, um die Behandlung dieser zum Teil schwer erreichbaren Jugendlichen zu ermöglichen. Dieses Projekt möchten wir in diesem Workshop vorstellen sowie Möglichkeiten und Grenzen diskutieren. Darüber hinaus besteht seit bereits 4 Jahren ein spezialisiertes multidisziplinäres Programm für die Behandlung der Adipositas in der Tagesklinik des nationalen Dienstes der Jugendpsychiatrie, welches wir gerne im Einzelnen vorstellen möchten.
20
Sandkastenliebe – Förderung der Eltern-Kind–Beziehung
Fr. Kampe, Fr. Bahro
Die beiden Referentinnen geben Einblick in das Eltern – Kind – Setting der TK Gelsenkirchen. Schwerpunkte sind die Arbeit mit einer Variante der Kinderorientierten Familientherapie nach Bernd Reiners und die pädagogische Förderung der Eltern-Kind – Interaktion durch beziehungsstärkende Hospitationen.

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